Zum Verkauf steht eine hochwertige Reproduktion des „Bruststerns zum Hausorden der Rautenkrone“ des Königreichs Sachsen.

 

Der Hausorden der Rautenkrone wurde 1807 vom sächsischen König Friedrich August I. gestiftet und zählte zu den exklusivsten Auszeichnungen des Königreichs Sachsen. Er war ursprünglich Mitgliedern des königlichen Hauses vorbehalten und wurde später nur in sehr begrenztem Umfang an herausragende Persönlichkeiten des Hochadels sowie an ausländische Monarchen verliehen. Der Bruststern stellte dabei eines der ranghöchsten Ordenszeichen dar und wurde zu besonderen Anlässen an der linken Brust getragen.

 

Die Ordensinsigne besitzt die Grundform eines gewölbten, silbernen achtstrahligen Sterns mit den Maßen 91 × 91 mm. Im Zentrum ist ein separat gefertigtes, weiß emailliertes Medaillon mit einem Durchmesser von 36 mm angebracht. Dieses trägt den Wahlspruch „PROVIDENTIAE MEMOR“ (Der Vorsehung eingedenk), der auf das dynastische Selbstverständnis und den göttlichen Herrschaftsanspruch des sächsischen Königshauses verweist. Auf der Rückseite befindet sich eine senkrecht angebrachte Broschiernadel mit Gegenhaken.

Zum Verkauf steht eine hochwertige Reproduktion des „Großmeisterkreuzes zum Militär-St.-Heinrichs-Orden“ des Königreichs Sachsen.

 

Der Militär-St.-Heinrichs-Orden wurde 1736 durch August III., König von Polen und Kurfürst von Sachsen gestiftet und ausschließlich an Offiziere für militärische Verdienste verliehen. Die ausschließlich für den Großmeister (dem König) vorbehaltene Ordensinsigne ist dreiteilig gefertigt und besitzt die Grundform eines Malteserkreuzes mit den Maßen 115 x 78 mm. Im Zentrum ruht das 35 mm durchmessende blau/gelb emaillierte Medaillon mit dem Bildnis Kaisers Heinrich II sowie des Stifters. Das rückseitige Medaillon zeigt den Wahlspruch des Ordens „VIRTUTI IN BELLO“ (Tapferkeit im Krieg) sowie das Wappen des Königsreichs.

Zum Verkauf steht eine hochwertige Reproduktion des „Bruststerns zum Militär-St.-Heinrichs-Orden“ des Königreichs Sachsen.

Der Militär-St.-Heinrichs-Orden wurde 1736 durch August III., König von Polen und Kurfürst von Sachsen gestiftet und ausschließlich an Offiziere für militärische Verdienste verliehen. Der Bruststern stellte dabei eines der ranghöchsten Ordenszeichen dar und wurde zu besonderen Anlässen an der linken Brust getragen.

Die Ordensinsigne besitzt die Grundform eines gewölbten, goldenen achtstrahligen Sterns mit den Maßen 90 × 90 mm. Im Zentrum ruht das 35 mm durchmessende blau/gelb emaillierte Medaillon mit dem Wahlspruch des Ordens „VIRTUTI IN BELLO“ (Tapferkeit im Krieg) sowie das Bildnis des Heiligen Heinrichs. Auf der Rückseite befindet sich eine senkrecht angebrachte Broschiernadel mit Gegenhaken.

Zum Verkauf steht eine hochwertige Reproduktion des „Großkreuzes des Albrechts-Orden“ aus dem Königreich Sachsen.

 

Der Orden wurde 1850 von König Friedrich August II. gestiftet, um an Herzog Albrecht den Beherzten zu erinnern. Er diente der Auszeichnung besonderer Verdienste in Staat, Wissenschaft und Kunst sowie der Würdigung „guter bürgerlicher Tugenden“.

 

Das dreiteilig gefertigte Ordenszeichen präsentiert sich als schlankes, weiß emailliertes Kreuz mit goldener Bordierung. Es misst 89 mm in der Höhe und 51 mm in der Breite. Im Zentrum befindet sich auf der Vorderseite ein 29 mm großes, blau-weiß emailliertes Medaillon mit dem Wahlspruch „ALBERTUS ANIMOSUS“ („Albrecht der Beherzte“) sowie dessen Porträt. Das rückseitige Medaillon zeigt das Stiftungsjahr und das sächsische Wappen. Getragen wurde das Großkreuz an einem grün-weißen Band, das im Angebot enthalten ist.

Zum Verkauf steht eine hochwertige Reproduktion des „Bruststerns zum Albrechts-Orden“ des Königreichs Sachsen.

 

Der Albrechts-Orden wurde 1850 durch den sächsischen König Friedrich August II. zur Erinnerung an den Begründer der albertinischen Linie des Hauses Wettin Herzog Albrecht den Beherzten gestiftet und war zur Auszeichnung für geleistete Dienste im Staat, Wissenschaft und Kunst sowie „für gute bürgerliche Tugenden“ vorgesehen. Der Bruststern stellte dabei eines der ranghöchsten Ordenszeichen dar und wurde zu besonderen Anlässen an der linken Brust getragen.

 

Die Ordensinsigne besitzt die Grundform eines gewölbten, silbernen achtstrahligen Sterns mit den Maßen 91 × 91 mm. Im Zentrum ruht das 38 mm durchmessende blau/weiß emaillierte Medaillon mit dem Wahlspruch des Ordens „ALBERTUS ANIMOSUS“ (Albrecht der Beherzte) sowie dessen Bildnis. Auf der Rückseite befindet sich eine senkrecht angebrachte Broschiernadel mit Gegenhaken.